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Als eine Art Fazit zeigen wir Euch hier den Projektbericht, so wie ihn unsere Geldgeberinnen bekommen haben: Das Ziel der MOOD TOUR 2012 war es, sowohl eine Radtour mit Menschen … weiter lesen »
![[Fazit] Projektbericht MOOD TOUR 2012](http://mood-tour.de/wp-content/uploads/2012/09/web_MT_VI-2_16_MG_6631-250x66.jpg)
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Nach längerer Schreibpause melden wir uns zurück – erfreulicherweise gibt es eine neue Ausstellung der MOOD TOUR Ausstellung “Deutschland, eine Reise” – sie gastiert noch bis zum 26.4.13 … weiter lesen »

Die MOOD TOUR hat folgende Unterstützer:

Harald Schmidt, Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe zu den Mitfahr-Aktionen:
„Allen Teilnehmern wünsche ich viel Vergnügen und einen unvergesslichen Tag. Bei so einer Radtour geht´s ja mal auf, mal ab – fast wie im richtigen Leben!“
Sowie einige andere Prominente!
Finanziell:
Die AOK unterstützt die Mood-Tour als Haupt-Förderer. Wie viele andere Projekte auch, ist die Mood-Tour eines, das im Bereich Selbsthilfe wirkt: in unserem Fall legen wir einigen wenigen Betroffenen den Sport und das in Aktion-Kommen nahe und senden durch unsere Außenwirkung ein positives Signal in die ganze Gesellschaft.
Der Fußball fühlt sich durch seine gesellschaftliche Verantwortung verpflichtet, in Kooperation mit dem Bundesministerium für Gesundheit zur Aufklärung, Erforschung und Behandlung der Depression beizutragen. Zu diesem Zweck gründeten der Deutsche Fußball-Bund e.V., der Ligaverband e.V. und die Hannover 96 GmbH & Co. KG die Robert-Enke-Stiftung. Sie ist die zweitwichtigste finanzielle Förderin der Mood-Tour.
Die Stiftung zur Förderung des Gesundheitswesens des Gesundheitszentrum Bad Laer ist eine wichtige finanzielle Förderin der Mood-Tour. Ihr Ziel ist die Förderung des Gesundheitswesens, insbesondere durch Unterstützung innovativer Gesundheitsprojekte mit Pilotcharakter. Die gemeinnützige Stiftung wurde 2002 von Apotheker Johannes Mönter und seiner Familie gegründet.

Die Deutsche Rentenversicherung Bund unterstützt die Mood-Tour, weil der hohe Leidensdruck über Depressionen reden zu können, den Betroffenen und ihrem Umfeld genommen werden muss. Je natürlicher eine Gesellschaft mit Depressionen umgeht, desto schneller ist für die Betroffenen ein normales Leben möglich.
Die Willy Robert Pitzer Stiftung fördert u.A. die Jugend- und Altenhilfe, das öffentliche Gesundheitswesen, das Wohlfahrtswesens und den Sport durch finanzielle Unterstützung. Ihr zweiter Stiftungszweck “Förderung von Wissenschaft und Forschung, auch auf dem Gebiet des medizinischen Rehabilitationswesens” passt gut zur Kooperation der Sporthochschule Köln mit der MOOD TOUR.
Ideell oder durch Eigenleistungen:
Die Deutsche DepressionsLiga e.V. ist der erste und einzige bundesweite Betroffenen-Verband, welcher sich auch als politische Interessenvertretung begreift. Sie ist Schirmdame der Mood-Tour, weil auch ihre Ziele Aufklärung und Entstigmatisierung der Depression sind. Die Förderung der Selbsthilfe ist ihr ein wichtiges Anliegen, welches durch die Mood-Tour aufgegriffen wird. Vorläufig arbeit die DDL noch ehrenamtlich – ihr Motto ist: “Von Betroffenen für Betroffene”.
Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe ist ebenfalls Schirmdame der Mood-Tour. Ziel der gemeinnützigen Stiftung Deutsche Depressionshilfe (Nachfolge des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität) ist es, einen wesentlichen Beitrag zur besseren Versorgung depressiv erkrankter Menschen und zur Reduktion der Zahl der Suizide in Deutschland zu leisten. Forschungsförderung und Aufklärungsaktivitäten zum Thema Depression sollen dazu beitragen, Betroffenen zu einer optimalen Behandlung sowie mehr Akzeptanz in der Gesellschaft zu verhelfen. Folgendes Netzwerk entstand unter dem Dach der Stiftung:
In den letzten 12 Jahren sind in über 65 Städten und Regionen Deutschlands lokale Bündnisse gegen Depression entstanden, die sich mit vielfältigen Aktivitäten für eine bessere Versorgung depressiv erkrankter Menschen einsetzen.Im Vergleich zur DepressionsLiga arbeiten in den lokalen Bündnissen verschiedene an der Versorgung beteiligte Personen und Institutionen (Kliniken, Ärzte, Psychotherapeuten, Sozialpsychiatrischer Dienst, Beratungsstellen) einschließlich Selbsthilfegruppen mit. Die Ziele der Aufklärung und Entstigmatisierung werden nicht nur von den Betroffenen, sondern auch von Seiten der Behandler und Experten angegangen. Einige Bündnisse bereiten Info-Events anläßlich der Mood-Tour vor, in derem Rahmenprogramm es dann Mitfahraktionen geben wird.
Auf Etappe 3 bis 6 fahren je zwei Studenten mit, die im Bereich Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention Bachelor- oder Masterarbeiten schreiben und tägliche Interviews mit den Betroffenen führen, um anonyme Daten im Sinne der Depressions-Forschung zu erheben.
Verschiedene Kreisverbände des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.) werden die Mitfahr-Aktionen begleiten. Sie präsentieren den Verein bei einigen Info-Events vor Ort. Parallel entsteht beim ADFC Freiburg gerade eine Gruppe speziell für
Menschen, die sich in einem seelischen Ungleichgewicht befinden.
Menschen, die sich in einem seelischen Ungleichgewicht befinden.
Daniela Graw unterstützt die Mood-Tour, indem sie während der Aktionszeit von Mitte Juni bis Mitte September zwischen Medienvertretern und dem fahrenden Team vermittelt.
Saskia Burghardt und Christian M. Leon von der STATION | Atelier für Gestaltung unterstützten die Mood-Tour mit der Konzeption des Erscheinungsbildes. Neben dem Zeichen für die Tour gestalteten sie auch die Internetseite sowie die T-Shirts.
Freunde fürs Leben e.V. engagieren sich im Bereich Suizidprävention bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Dabei will der Verein vor allem über die Tabu-Thema Depression und Suizid aufklären. Denn Suizid ist bei jungen Menschen die zweithäufigste Todesursache. Mit jugendlichen und kreativen Aktionen und Kampagnen wollen Freunde fürs Leben informieren, Hilfestellung geben und diese Themen in die Öffentlichkeit bringen.
Wenn Sie der MOOD TOUR Geld spenden wollen, klicken Sie hier.
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