Facebook-Link und Aktuelles
-
Als eine Art Fazit zeigen wir Euch hier den Projektbericht, so wie ihn unsere Geldgeberinnen bekommen haben: Das Ziel der MOOD TOUR 2012 war es, sowohl eine Radtour mit Menschen … weiter lesen »
![[Fazit] Projektbericht MOOD TOUR 2012](http://mood-tour.de/wp-content/uploads/2012/09/web_MT_VI-2_16_MG_6631-250x66.jpg)
-
Nach längerer Schreibpause melden wir uns zurück – erfreulicherweise gibt es eine neue Ausstellung der MOOD TOUR Ausstellung “Deutschland, eine Reise” – sie gastiert noch bis zum 26.4.13 … weiter lesen »

Jubel, Trubel, Heiterkeit – und ein bisschen Regen
Die letzten Tage der 6. Etappe waren schon ein wenig anders im Vergleich zum Anfang. Mehr Städte, mehr Menschen, mehr Trubel, mehr Action und vor allem: mehr Regen! So ein Mist – aber zum Glück waren wir alle professionell mit High-Tech-Regenklamotten ausgerüstet, so dass von Kopf bis Fuß fast alles trocken blieb. Nach dem wunderschönen Aufenthalt in der Fahrradstadt Münster ging es weiter Richtung Recklinghausen – bis dahin aber noch ein weiter Weg, so dass wir irgendwo in der Nähe des Örtchen Olfen unsere Zelte aufschlugen. Ein schüchterner, aber netter Bauer bot uns seinen alten, stillgelegten Campingplatz an, wo wir uns frei entfalten durften – inklusive
» weiter lesen … »
Viel Programm und ein Ausfall
Ein großes „Sorry“, dass wir uns erst jetzt von Etappe 6 melden – aber wir waren bis jetzt vielbeschäftigt, und zwar äußerst positiv. Einige Aktionstage, Infoveranstaltungen und Pressetermine haben wir bereits hinter uns gelassen. Und natürlich auch einige Kilometer – inklusive unangenehme Berge, rutschige Sandwege und Mückenattacken. Ja, auch wir haben manchmal unsere Tiefs, aber wir lassen uns nicht unterkriegen. Denn wir alle wissen, wofür wir quer durch Deutschland radeln: Für die Freiheit, zur Krankheit Depression stehen zu dürfen – ohne dass man gleich schief angeschaut wird, den Job verliert oder gar als ständig suizidgefährdet gilt. Unser Mut und unsere vielen Schweißtropfen, die wir Tag für Tag verlieren, werden reichlich belohnt. Mit Interesse, mit Gastfreundschaft, mit unerwarteten guten Gesprächen, mit intensiven Emotionen, mit regem Austausch und Herzlichkeit, mit atemberaubender Natur und menschlichen Begegnungen – Begegnungen, die so unendlich gut tun und wärmen. Denn eines lernen wir hier gerade: Es kann so nett sein in Deutschland.
Unsere Etappe 6 startete in Rostock, führte uns über die » weiter lesen … »
Unsere Etappe 6 startete in Rostock, führte uns über die » weiter lesen … »
Mit der Feuerwehr geduscht und in der Ostsee gebadet – Steffi und Claudia berichten – Etappe 5
Tangermünde-Rostock
Mit der Feuerwehr geduscht und in der Ostsee gebadet – Steffi berichtet wieder, Claudia auch ein bisschen.
Wenn wir Mood-Tourler Journalisten die Gnade gewähren, mit uns ein Interview zu führen, dann ist natürlich nur der beste Schauplatz dafür gut genug – ein Schloss muss es dann schon sein, für uns war es Schloss (mir ist der Name entfallen). Am Mittwoch fanden wir dann auch einen besonders schönen Zeltplatz direkt am Radweg nicht weit von der Elbe an einem schönen See. Endlich kam auch meine Gitarre zum Einsatz und so sangen wir lauthals zu den wenigen Akkorden, die wir insgesamt grifftechnisch beherrschen. Das nächtliche Bad im See war besonders schön, denn wir hatten keine Zivilisation in Sicht und nur den Sternenhimmel über uns. Beim Betanken unseres Benzinvorrats zum Kochen fanden wir uns an der Tankstelle in der Zeitung, wie schön, man bemerkt uns! Der Tag zeigte, was wir als Mood-Tour-Gruppe wirklich draufhaben, denn neben 3 (drei!) Speichenbrüchen, die laut Sebastian erstmalig in all seinen Tandem-Projekten auftraten erlitt eine unserer Betroffenen einen akuten Schub, wir schafften es aber relativ unverkrampft, sie wieder aufzufangen. Und das obwohl unsere Vorstellung von Zelten mit der der Stellplatzbesitzerin dieses Abends in Brandenburg weit auseinandergingen.
» weiter lesen … »
Mit der Feuerwehr geduscht und in der Ostsee gebadet – Steffi berichtet wieder, Claudia auch ein bisschen.
Wenn wir Mood-Tourler Journalisten die Gnade gewähren, mit uns ein Interview zu führen, dann ist natürlich nur der beste Schauplatz dafür gut genug – ein Schloss muss es dann schon sein, für uns war es Schloss (mir ist der Name entfallen). Am Mittwoch fanden wir dann auch einen besonders schönen Zeltplatz direkt am Radweg nicht weit von der Elbe an einem schönen See. Endlich kam auch meine Gitarre zum Einsatz und so sangen wir lauthals zu den wenigen Akkorden, die wir insgesamt grifftechnisch beherrschen. Das nächtliche Bad im See war besonders schön, denn wir hatten keine Zivilisation in Sicht und nur den Sternenhimmel über uns. Beim Betanken unseres Benzinvorrats zum Kochen fanden wir uns an der Tankstelle in der Zeitung, wie schön, man bemerkt uns! Der Tag zeigte, was wir als Mood-Tour-Gruppe wirklich draufhaben, denn neben 3 (drei!) Speichenbrüchen, die laut Sebastian erstmalig in all seinen Tandem-Projekten auftraten erlitt eine unserer Betroffenen einen akuten Schub, wir schafften es aber relativ unverkrampft, sie wieder aufzufangen. Und das obwohl unsere Vorstellung von Zelten mit der der Stellplatzbesitzerin dieses Abends in Brandenburg weit auseinandergingen.
» weiter lesen … »


